Warum es kein Fibrosarkom sein muss - Eine Mutmachgeschichte

Der folgende Artikel hat ĂŒberhaupt nichts mit dem zu tun, worum sich der Tintenwald-Blog normalerweise dreht. Aber angesichts dessen, was vergangene Woche in meinem Leben los war, ist diese Ausnahme dringend notwendig. Ich schreibe den Beitrag fĂŒr dich, liebe Katzenmama, lieber Katzenpapa, der du dir gerade furchtbare Sorgen um deinen kleinen KrĂŒmel machst – und weil es im Internet nur so von Horrorgeschichten zu dem Thema Fibrosarkom wimmelt, die nicht auf dich zutreffen mĂŒssen!

Geht es dir wie mir vor ein paar Tagen, laufen dir ununterbrochen die TrĂ€nen ĂŒbers Gesicht und du fĂŒhlst dich ungeheuer machtlos. Deshalb: Tief durchatmen, ich habe eine Geschichte mit Happy End fĂŒr dich. ☀ Los geht’s:  

Ein flummigroßer Knoten gehört da nicht hin, oder?

Am letzten Samstag saß ich an meinem Schreibtisch und knetete nebenbei meinen 3-jĂ€hrigen Kater Sidca, der es sich zum Hobby gemacht hat, ĂŒber die Tastatur meines Laptops zu latschen. Ich kraulte und kraulte und – runzelte die Stirn. Auf seiner rechten Seite, direkt zwischen Oberschenkel und Rumpf, spĂŒrte ich einen ziemlich festen Knubbel, fast so groß wie ein Flummi. 👀 Vorsichtshalber verglich ich das mit der linken Seite und dann noch mit Sidcas BrĂŒderchen Bran, musste aber einsehen, dass flummiartige Knoten wohl nicht zur ĂŒblichen Katzenanatomie gehören. đŸ€š

Aufgrund der merkwĂŒrdigen Stelle (und weil ich nicht Medizin studiert habe), fĂŒrchtete ich zunĂ€chst, die rechte Niere hĂ€tte sich stark vergrĂ¶ĂŸert, und machte sofort einen Urintest. Zur Vorsorge habe ich immer ein Set von Pezz Life im Haus, das den Pippi der Miez auf Diabetes und Nierenerkrankungen untersucht. Wer regelmĂ€ĂŸig und stressfrei Urintests seines Haustiers zu Hause machen möchte, sollte sich Pezz Life mal genauer anschauen. (Das ist natĂŒrlich keine Kooperation, sondern lediglich meine eigene Erfahrung. Sidca, Bran und ich finden die Tests sehr praktisch.)

Leider ließ sich Klein Sidca ziemlich viel Zeit mit dem Gang aufs stille Örtchen (vielleicht auch deswegen, weil ich ihn stĂ€ndig abwartend anstarrteđŸ˜”.) Nachdem ich 1 Âœ Stunden in der Wohnung auf- und abgetigert war, schenkte ich mir einen GlĂŒhwein ein.

Long story short: Der Test war vollkommen unauffĂ€llig und alles im grĂŒnen Bereich. Zumindest was die Nieren betraf, schien es Sidca prĂ€chtig zu ergehen. Aber das war nur so semi-beruhigend, denn irgendwas musste den Knoten ja verursachen.  

Da sich Sidca ansonsten seines Lebens erfreute, herumrannte wie ein Wilder, mit seinem BrĂŒderchen spiel-raufte & aß und trank wie immer, rief ich erst am Montagmorgen unseren Tierarzt an – der mir bedauernd mitteilte, dass er bis in drei Wochen ausgebucht sei. Drei Wochen wollte ich sicher nicht warten, um jemanden auf den Knubbel schauen zu lassen, also telefonierte ich ein paar gut bewertete Ärzte in der NĂ€he ab und bekam schließlich noch einen Termin am Nachmittag desselben Tages. đŸ©ș  

„Es könnte ein Fibrosarkom sein“

Sidca ließ die schlimmste Reise seines bisherigen Lebens ĂŒber sich ergehen, eingesperrt in der Transportbox, lauthals um Hilfe rufend 
 Nach sieben Minuten Autofahrt hat sich mein weißes, sonst so wĂŒrdevolles Katerchen auch noch eingeschissen. 😿

Die TierĂ€rztin tastete den Knoten ab, zog daran herum und schien sichtlich unschlĂŒssig. “Ist er in letzter Zeit geimpft oder gespritzt worden?” DarĂŒber hatte ich gar nicht nachgedacht. Wir gehen jeden Oktober zur Routineuntersuchung, bei der meine Katzen gegen Katzenschnupfen geimpft werden (Mittel: Nobivac). Aber tatsĂ€chlich hatte Sidca erst sieben Wochen zuvor Antibiotikum (Mittel: Baytril) gespritzt bekommen, da er im Januar eine starke, eiternde HalsentzĂŒndung entwickelt hatte.

Die Ärztin diagnostizierte schließlich eine „Zubildung in der Unterhaut“ und verwies mich an die Tierklinik, eine OP sei angeraten. “Es könnte ein Fibrosarkom sein”, meinte sie, aber auch: “Er ist ja noch jung, und die Ärzte in der Klinik machen so was andauernd, da brauchen Sie keine Angst zu haben. Bei einer OP kriegen die das bestimmt so hin, dass nichts zurĂŒckbleibt. Er wird Ihnen nicht ĂŒber Nacht tot umfallen, der Kleine sieht ansonsten ja fit aus. Aber sehen Sie zu, dass Sie schnell einen OP-Termin bekommen.”

Obwohl sie das Wort Tumor nicht in den Mund genommen hatte, vermutete ich, dass Zubildung nur eine schönere Ausdrucksweise dafĂŒr war, die mich nicht verunsichern sollte. 

Sidca, seinen eigenen Durchfall an den Pfoten, sah mich unglĂŒcklich aus der Box heraus an, als wir uns wieder ins Auto setzten. Ich versuchte die Tierklinik anzurufen, landete aber nur in der Warteschleife. Obwohl die Ärztin recht optimistisch geklungen hatte, war ich kaum beruhigt, im Gegenteil. Mochte ja sein, dass er mir nicht ĂŒber Nacht versterben wĂŒrde, aber wenn es ein Tumor war, wollte ich keinen Tag – keine Stunde – mehr warten.

Er wird es mir hoffentlich verzeihen, aber ich schleifte Sidca an diesem Tag auch noch in die Klinik. Dort kamen wir allerdings nur bis zum Empfangstresen, wo uns mitgeteilt wurde, dass sie heute voll seien und mir einen Termin drei Tage spĂ€ter anbieten könnten, wo erst einmal geklĂ€rt wĂŒrde, OB eine Operation ĂŒberhaupt notwendig sei. Mein Kater sehe nicht nach einem Notfall aus, daher könnten wir getrost wieder nach Hause gehen. 

Zu Hause versuchte ich mir einen Reim auf das wenige zu machen, das ich erfahren hatte. Zubildung, Fibrosarkom – das klang einerseits alles ĂŒberhaupt nicht schön, andererseits schienen alle entspannter damit umzugehen als ich. Keiner der Ärzt:innen hatte es besonders eilig gehabt. Um vor Donnerstag wenigstens etwas Klarheit zu bekommen, tat ich, was man als Kind des modernen Zeitalters nun mal so tut:

Ich googelte. 

Böser Fehler. Nein, wirklich. Tu. Es. Nicht. (Da du diesen Artikel gefunden hast und womöglich schon in das Kaninchenloch namens Cyberchondrie gefallen bist, kann ich dir nur empfehlen, noch zu Ende zu lesen und danach dein Handy, deinen Laptop und jegliches internetfÀhige EndgerÀt zu VERBRENNEN.) 

Wenn man “Katze Knubbel”, “Fibrosarkom Katze” oder “Zubildung Katze” in die Suchleiste eingibt, landet man wenige Sekunden spĂ€ter in seiner ganz persönlichen Endzeitschlacht. đŸ’„ Ich hatte mir Geschichten ĂŒber harmlose GeschwĂŒre, Fettansammlungen oder vielleicht sogar Impfknubbel, die von selbst wieder verschwinden, erhofft, stattdessen riss es mir jeglichen Boden unter den FĂŒĂŸen weg.

Das feline Fibrosarkom & warum du dich von deiner Katze verabschieden kannst – also, zu 0,036 %

Das feline Fibrosarkom ist, so zahlreiche tiermedizinische Fachartikel, mit 40 % Vorkommen die zweithÀufigste Form von Hautkrebs bei Katzen und geht in den meisten FÀllen sehr, sehr schlecht aus. Auf die Details möchte ich gar nicht weiter eingehen, denn das hier wird ein positiver Beitrag. 

Das Beste gleich vorweg: Die Wahrscheinlichkeit, dass deine Katze daran erkrankt ist, liegt bei 0,036 %. Auch dann, wenn sie schon einige Jahre auf dem Katzenbuckel hat. 

Ein Knoten an der Katze muss nicht immer ein Fibrosarkom sein

Ich fiel tief, seeehr tief ins Cyberloch. Nachdem ich auch noch ein paar Fotos von narkotisierten & rasierten KĂ€tzchen gesehen hatte, deren RĂŒcken komplett aufgeschnitten und schließlich – einer Stephen King’schen Horrorpuppe gleich – wieder zugenĂ€ht worden war, zitterte ich so sehr, dass mir die ZĂ€hne klapperten.
 

Meine Katzen sind nicht einfach nur Haustiere, mit denen ich zusammenlebe, sie sind meine Familie, meine zwei kleinen kuschligen Freunde, ohne die ich nicht kann und möchte. Und verdammt, sie sind doch erst 3 Jahre alt! Ich achte extrem pingelig auf ihre ErnĂ€hrung, flĂ¶ĂŸe ihnen jeden Tag die genau benötigte Menge Wasser ein, mache regelmĂ€ĂŸig Urintests und versuche alles Menschenmögliche, um sĂ€mtlichen Krankheiten vorzubeugen. Auf Deutsch gesagt:

Ich bin ein Katzenhypochonder mit Verlustangst.

Die Vorstellung, dass Sidca trotz all dieser BemĂŒhungen an einem Krebs sterben sollte, bei dem die Wahrscheinlichkeit, daran zu erkranken, bei 0,036 % liegt (!!!), war grauenhaft. 😰  

Die Zeit bis zu unserem Termin in der Klinik schien ĂŒberhaupt nicht zu vergehen. An Essen, Trinken, Arbeiten war ĂŒberhaupt nicht zu denken, und um nachts irgendwann einzuschlafen, murmelte ich stĂ€ndig “0,036 Prozent, es sind nur 0,036 Prozent” vor mich hin. Dass es nur ein Lipom (gutartiger Fettgewebetumor), eine Haarfollikelzyste oder ein impfbedingter Abszess sein könnte, der schon in wenigen Wochen von selbst verschwinden wĂŒrde, wagte ich kaum zu hoffen. Viel hĂ€ufiger fragte ich mich, wie lange es dauern wĂŒrde, bis von meinem schlauen kleinen Kerl nur noch eine Urne auf dem Nachttisch ĂŒbrig wĂ€re. 😞  

Und manchmal ist ein Knubbel eben KEIN Tumor, liebes Google!

Am Donnerstag fuhren wir mit klopfenden Herzen in die Klinik – und waren nach 10 Minuten wieder draußen. WĂ€hrend ich der Ärztin vor Panik stotternd von dem Knoten, Sidcas Injektion und der vorsichtigen Diagnose der TierĂ€rztin berichtete, tastete sie ihn mit einem kleinen LĂ€cheln auf den Lippen ab und grinste dann: “Das ist nur ein Abszess vom Impfen, das kommt hĂ€ufiger mal vor. Beobachten Sie das ĂŒber die nĂ€chsten Wochen und melden Sie sich, falls es nicht besser wird. Aber ich bin mir sehr, sehr sicher, dass es nichts Bösartiges ist und der Knubbel in drei Wochen verschwunden sein wird.” 

Das Internet und seine vielen Möglichkeiten können ein Segen sein – und manchmal sind sie nichts anderes als Brainf*ck. Oder wie Dumbledore so schön sagen wĂŒrde: Es gibt uns weder Wissen noch Wahrheit. Der Haufen an Horrorgeschichten, den man online ĂŒber Knoten bei Katzen und Fibrosarkome liest, lĂ€sst schnell vergessen, wie unwahrscheinlich es tatsĂ€chlich ist, dass deine Katze daran erkrankt.
 

Wenn du also einen Knubbel bei deiner Katze gefunden hast: Schnapp dir das Kerlchen und lass einen Tierarzt (besser zwei) draufschauen. Und dann schenk dir einen GlĂŒhwein oder ein anderes HeißgetrĂ€nk deiner Wahl ein und lass die Pfötchen vom Internet. Ja, je Ă€lter die Katze ist, desto höher ist das Risiko fĂŒr eine Erkrankung, genauso wie bei uns Menschen. Dennoch (und das sage ich aus leidlicher Erfahrung) sollte man erst mal eine eindeutige Diagnose abwarten, ggf. durch Feinnadelpunktion, bevor man sich verrĂŒckt macht. đŸ€Ș  

Ein Impfknubbel (Abszess) kommt sehr hĂ€ufig vor und ist erst mal vollkommen unbedenklich. Je nach Katze verschwindet er nach 7-12 Wochen. Sollte er 3 Monate nach der Injektion immer noch da sein, grĂ¶ĂŸer werden oder die Katze in ihrer Bewegungsfreiheit einschrĂ€nken, kann man sich nach einer OP erkundigen. In den meisten FĂ€llen ist das aber nicht notwendig. 😊  

Nachtrag: Sidca bekam im Januar eine Injektion, und erst im Mai war der Knoten wirklich ĂŒberhaupt nicht mehr zu spĂŒren. In unserem Fall hat es also sogar fast 5 Monate gedauert.

Was ich aus der Geschichte gelernt habe

🐈 Wöchentlicher Knubbel-Check: WĂ€hrend das KĂ€tzchen schnurrend auf dem Schoß liegt, kann man ganz in Ruhe alles abtasten und im Zweifelsfall Knoten schon sehr frĂŒh erkennen. Ob die Katze alt oder noch sehr jung ist, spielt dabei keine Rolle, denn Knubbel kann es auch schon bei Jungkatzen geben. 

🐈 Brokkoli for Bundeskanzler: Brokkoli-Samen enthalten das Antioxidiant Sulphoraphan, das Krebszellen angreifbar und dadurch leichter zu behandeln macht, zumindest gilt das fĂŒr Menschen. Ob das genauso bei Katzen und Hunden funktioniert, ist bisher nicht belegt, aber ich keime ab jetzt Brokkoli-Samen fĂŒr mich und die zwei MĂ€use, sicher ist sicher. 😁  

🐈 Weiße Katzen vor Sonnenlicht schĂŒtzen: Katzen mit weißem Fell haben ein ca. 13x grĂ¶ĂŸeres Risiko, wĂ€hrend ihres Lebens an Hautkrebs zu erkranken, als andersfarbige Katzen, daher bleiben die Jalousien von nun an zwischen 10 und 14 Uhr unten. Eine Alternative stellen UV-Schutzfolien fĂŒr Fenster und BalkontĂŒren dar. Auf diese Weise muss euer plĂŒschiger Liebling nicht gĂ€nzlich auf sein nachmittĂ€gliches Sonnenbad verzichten. 

🐈 Nur impfen, wenn es unbedingt sein muss (am besten ins SchwĂ€nzchen): WĂ€hrend ich so die Erfahrungsberichte von Fibrosarkom-Katzeneltern las, mutierte ich fast zum Impfgegner, allerdings muss man fairerweise sagen, dass die Gefahr, an einer Krankheit zu sterben, gegen die man hĂ€tte impfen können (Katzenschnupfen, -seuche, Tollwut etc.), wesentlich grĂ¶ĂŸer ist, als an einem Fibrosarkom zu erkranken. Daher empfinde ich eine Grundimmunisierung nach wie vor als unverzichtbar. (Sidca und Brani sind Wohnungskatzen und kommen daher nie mit anderen Katzen in Kontakt. BezĂŒglich FreigĂ€ngern fragst du am besten deinen Tierarzt.)

Bisher wurden meine MĂ€use immer in den Oberschenkel geimpft, nun werden wir auf den Schwanz ausweichen. Sollte im schlimmsten Falle doch eines Tages ein Fibrosarkom auftreten, mĂŒsste der Schwanz amputiert werden. Das ist zwar immer noch schlimm (und ich möchte mir das gar nicht ausmalen), aber besser, als nicht ausreichend operieren zu können und das KĂ€tzchen einschlĂ€fern lassen zu mĂŒssen. 

🐈 Mach dir weniger Gedanken ĂŒber unwichtige Dinge: In den letzten Monaten habe ich mir um viele Dinge Sorgen gemacht: Meinen Job, dass ich noch nicht so viel verdiene, wie ich gern wĂŒrde, ob meine Anstrengungen genĂŒgen, um mich weiterzuentwickeln … Und all das ist dir mit einem Mal schei*egal, wenn du fĂŒrchtest, deine Katze bald an Krebs zu verlieren.
 

Beruf, Geld und die derzeit so beliebte Persönlichkeitsentwicklung, die manchmal mehr Fluch als Segen ist: All das wird in unserer Gesellschaft als wahnsinnig wichtig erachtet, interessiert aber keine alte Sau mehr, wenn es wirklich drauf ankommt. Wahrscheinlich bin ich irgendwann vollkommen zufrieden in meinem Beruf, und wahrscheinlich ziehe ich eines Tages in das kleine ranzige Cottage, von dem ich seit Ewigkeiten trÀume. Aber wenn ich dort nicht mit Sidca und Brani gemeinsam einziehen kann, dann brauche ich es nicht.  

Felines Fibrosarkom Katze Angst nehmen

GefÀhrliches Halbwissen reicht mir nicht

Die wenigsten Haustiermamas und -papas sind gleichzeitig TierÀrzte bzw. kennen sich ansatzweise mit der Tiermedizin aus. Dementsprechend ist man immer von dem abhÀngig, was einem TierÀrzt:innen raten, und muss daran glauben, dass es schon richtig ist.

Meine Erkenntnisse beruhen (bisher) allein auf meinen Erfahrungen der vergangenen Zeit und sind als gefĂ€hrliches Halbwissen zu betrachten. Keine Ahnung, ob Brokkoli meinen Katzen eines Tages das Leben retten wird oder ob Injektionen in den Schwanz das Risiko eines tödlich endenden Fibrosarkoms wirklich senken. Mir persönlich gibt das Sicherheit und das GefĂŒhl, vorbeugend aktiv sein zu können.

Allerdings reicht mir dieses gefĂ€hrliche Halbwissen nicht. Was ich bei meinen Recherchen zum Thema Katzen und Impfungen herausgefunden habe, hat mich teilweise sehr skeptisch gegenĂŒber dem gemacht, was einem von fast jedem Tierarzt empfohlen wird. Um andere Katzenbesitzer:innen ordentlich zu informieren und ihnen das an die Hand zu geben, was ich mir als Katzenmama von Beginn an gewĂŒnscht hĂ€tte, werde ich mich bald tiefer in das Thema einarbeiten, wissenschaftliche Quellen heranziehen und meine Erkenntnisse in einem E-Book teilen, das ich dann hier verlinken werde.

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beruhigen konnte, dann teile ihn mit anderen Katzeneltern.

Außerdem freue ich mich ĂŒber einen âŹ‡ïž Kommentar âŹ‡ïž von dir und deinem FellknĂ€uel. 😘