13 Schritte, wie du schnell und einfach das Beste aus deinem Roman rausholen kannst

In meinem letzten Blogartikel ging es darum, was du schon heute für dein fertiges Manuskript tun kannst, falls du dir aktuell kein Lektorat leisten kannst. (Alle Tipps findest du hier.) Heute schauen wir uns das Ganze mal aus einer anderen Perspektive an: Du hast noch gar nicht angefangen, deinen Roman zu schreiben, oder steckst in den ersten Kapiteln fest. Damit du nicht im Nachhinein alles ummodeln oder (o Graus) neu schreiben musst, möchtest du gleich von Anfang an mit Struktur an die Sache rangehen.

Du wünschst dir Tipps, wie du das Beste aus deinem Roman rausholen kannst – während und nach dem Schreibprozess.

Damit du dein Herzensprojekt so smooth wie möglich erschaffen kannst, habe ich dir heute 13 Schritte mitgebracht, die dir die Reise zum fertigen Buch erleichtern werden.

 

[Kurze Info aus der Bearbeitung: Da ich mich mit der Länge des Artikels etwas verschätzt habe, kommen heute erst mal die ersten 7 Schritte. Die restlichen 6 folgen in wenigen Tagen an der gleichen Stelle. Jana ab.😁]

#1: Ideenfindung

Die Suche nach einer originellen und fesselnden Idee für einen Roman kann manchmal länger dauern als der Schreibprozess selbst. Was ich mittlerweile gelernt habe: Je länger du nachdenkst und grübelst und versuchst, eine Idee zu erzwingen, umso weniger wird das taugen, was dabei herauskommt. Nicht weil die Handlung so schei*e und langweilig ist, sondern weil sie nichts in dir auslöst. Sie entspringt deinem Verstand, der sich bereits überlegt hat, welches Thema sich gut verkauft, welches Genre bei Leser:innen ankommt und wie du die romantische Beziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren aufziehen könntest. All das sind rationale Überlegungen, die sicherlich ihre Daseinsberechtigung haben, aber die Essenz fehlt: dein Herz.❤️

 

Der weite Weg zum fertigen Buch sollte immer mit deinem Herz beginnen, mit einem Spark, der dich antreibt. Du spürst, dass du eine geniale Buchidee hast, wenn es dich in den Fingern juckt, endlich loszulegen, wenn du vor dem Schlafengehen fantasierst, was deine Figuren erleben könnten, wenn dich der Gedanke ans Schreiben glücklich macht. Auf deiner Reise wirst du noch oft genug Zweifeln begegnen, Schreibblockaden durchleben und manchmal am liebsten alles gegen die Wand schmeißen wollen. Wie sollst du diese negativen Phasen überwinden, wenn kein Funken in der glimmt, der dich immer wieder daran erinnert, warum dich die Geschichte begeistert, warum du trotzdem weitermachst?

 

Das Schreiben erfordert Durchhaltevermögen, Weiterentwicklung und Disziplin. Die Ideenfindung verlangt lediglich, dass du mal loslässt, lockerlässt und die Dinge auf dich zukommen lässt.

 

Die besten Ideen für Geschichten kommen spontan. Sie überfallen dich mitten im Alltag: bei der Arbeit, in der Schule, beim Lesen … auf dem Klo. (Gebt’s zu, Leute, auf dem Klo hat man die besten Ideen!) Das zu wissen ist einerseits beruhigend, denn es bedeutet, dass du nichts dafür tun musst. Du darfst einfach mal sein, ohne dich unter Druck zu setzen oder etwas leisten zu müssen. Andererseits bedeutet es auch, dass du nur wenig Einfluss darauf hast, wann die eine Idee zu dir kommt, die dich so berührt, dass du dich auf sie einlässt. Hier besteht die Herausforderung darin, geduldig zu bleiben und offen zu sein für alles, was da kommen mag.

#2: Zielgruppe verstehen

Falls du nur für dich schreibst, aus Spaß am Kreativsein, darfst du Punkt #2 skippen. Wenn du dein Buch dagegen professionell veröffentlichen und dir ein kleines Nebeneinkommen damit aufbauen möchtest, kommst du nicht drumherum, dir irgendwann Gedanken um deine Zielgruppe = Käuferschaft zu machen (und dieses Irgendwann kommt besser früher als später).

 

Anmerkung: Manche Autor:innen zäumen das Pferd von hinten auf: Sie fragen sich als Erstes, welches Thema sich zurzeit gut verkauft, und sammeln dann Ideen. Aus rein wirtschaftlicher Perspektive ergibt das sicher Sinn, doch auch hier geht das Warum verloren. Natürlich freut man sich über gute Verkaufszahlen und einen Haufen positiver Rezensionen bei Amazon. Geld allein löst nur einen kurzfristigen Spark in dir aus. Es hängt davon ab, wie gut oder schlecht sich dein Buch später verkauft. Was aber ist dein tieferes Warum, das dir Freude und Befriedigung verschafft, bevor du auch nur einen Cent verdient hast?

Frage dich nicht, welche Geschichte zu deiner Zielgruppe passt, sondern welche Zielgruppe zu deiner Geschichte passt.

Das Tolle ist: Es gibt für jede Buchidee eine Leserschaft, so verrückt oder nischig sie auch sein mag. Garantiert! Die Crux besteht nicht darin, dich für eine bestimmte Zielgruppe zu verbiegen und anzupassen (tu das bloß nicht!), sondern herauszufinden, wer deine Zielgruppe ist, wo sie sich aufhält und wie du sie auf dein Buch aufmerksam machst.

 

„Zielgruppe“ klingt so unpersönlich – wie eine graue Masse von Silhouetten, ohne Gesicht, ohne Eigenschaften. Sobald du dir die Menschen dahinter vorstellst, ihre Träume, Selbstzweifel, die Lebenssituationen, mit denen sie sich Tag für Tag beschäftigen, umso besser weißt du, wer die potenziellen Leser:innen sind, die genau deine Geschichte, deine Figuren, dein Schreibstil anspricht.

 

  • Meine Leser:innen sind weiblich/männlich/divers.
  • Meine Leser:innen sind __–__ Jahre alt (die Altersspanne sollte nicht mehr als 10 Jahre betragen).
  • Meine Leser:innen lesen am liebsten dieses Genre:
  • Meine Leser:innen kaufen hier Bücher:
  • Im Regal meiner Leser:innen stehen bereits folgende Bücher:
  • Meine Leser:innen können sich am meisten mit Aspekt xy meiner Geschichte identifizieren.
  • Meine Leser:innen haben diese Sorgen/Probleme/Ängste/Zweifel, bei denen ihnen mein Roman helfen kann:
  • Meine Leser:innen haben diese Träume:
  • Meine Leser:innen haben diese Hobbys (außer Lesen):
  • Meine Leser:innen lieben diese Filme & Serien:
  • Meine Leser:innen sind (glücklich/unglücklich) verheiratet, happy single, auf der Suche nach Liebe etc.
  • Meine Leser:innen haben dieses soziale Umfeld:
  • Meine Leser:innen wohnen allein/mit anderen zusammen/sind verrückte Katzenladys (ß Erlebnis frei erfunden)
  • Welche charakterlichen Eigenheiten haben meine Leser:innen?
  • Meine Leser:innen halten sich auf diesen Websites und Social Media Plattformen auf:
  • Meine Leser:innen haben diese YouTube Kanäle abonniert:
  • Meine Leser:innen lesen diese Blogs:
  • Meine Leser:innen haben diese Instagram Accounts abonniert? Welche Hashtags benutzen sie?
  • Woran denken oder glauben sie, nachdem sie mein Buch gelesen haben?
  • So finden meine Leser:innen mein Buch:

#3: Plotstruktur

Plotten – muss das sein? Ich weiß, ich weiß: Es gibt Autor:innen, die am liebsten frei drauflosschreiben, anstatt alles bis ins kleinste Detail zu planen. Während ich an meinen ersten Büchern saß, ging es mir genauso. Leider verstrickt man sich dabei in einem heillosen Chaos aus Szenen: Der Spannungsbogen ist nicht existent, weil er nie geplant wurde, und das fertige Buch enthält einige Abschnitte, die für den Handlungsverlauf gar nicht nötig gewesen wären. Das Ergebnis: Deine Leser:innen sind phasenweise irritiert oder gelangweilt und spüren genau, dass deinem Roman die Struktur fehlt.

 

Ein Grundgerüst gibt dir Orientierung und Sicherheit während des Schreibens sowie den Mut, überhaupt anzufangen. Oftmals traut man sich nämlich erst dann, ein großes Projekt anzugehen, wenn man ungefähr weiß, wohin es sich entwickeln soll.

 

Keine Sorge: Natürlich musst du nicht jedes Detail im Voraus wissen! Vieles verändert sich während des Schreibprozesses bzw. ergibt sich erst, sobald du so richtig in den Flow kommst.

 

Warum du plotten solltest:

 

Du arbeitest strukturierter. Das wirkt sich positiv auf den Handlungsverlauf und das spätere Leseerlebnis aus.

Du sparst Zeit, weil du unnötige Szenen von Beginn an gar nicht erst schreibst. Außerdem musst du nie grübeln, wie zum Geier es weitergehen soll.

✅Du behältst den roten Faden und den Spannungsbogen im Blick.

✅Du lernst die Charaktere vor dem Schreiben kennen und kannst sie authentischer darstellen, als würdest du ihnen erst im Lauf des Buchs eine Persönlichkeit verleihen.

 

Beim Plotten helfen dir diese Fragen:

  • Was bedeutet dem Protagonisten am meisten und was gefährdet diesen Ort/diese Person?
  • Wodurch macht sich diese Bedrohung bemerkbar?
  • Ist der Antagonist eine Person, eine Gruppe von Gegnern, eine bestimmte Situation (z. B. Umweltkatastrophe, Ungerechtigkeit in der Gesellschaft) oder der Protagonist selbst, der seinen Träumen im Weg steht?
  • Welche Hürden müssen die Figuren überwinden/Wer oder was legt ihnen Steine in den Weg?
  • Was wäre das Allerschlimmste, das passieren könnte, wenn der Protagonist sein Ziel nicht erreicht? (Tod, Weltuntergang, die Hauptfigur verbringt den Rest ihres Lebens allein und emotional isoliert, mit gebrochenem Herzen …)
  • Welchen Gefahren müssen sich die Charaktere stellen?
  • Wie beeinflusst das Setting/Umfeld der Charaktere diesen Konflikt?
  • Wie verhält sich der Protagonist zu Anfang der Geschichte und wohin muss er sich entwickeln, um den Konflikt letztlich zu lösen?
  • Wie könnten 10 mögliche Szenen in deinem Roman aussehen?
Eigenen Roman veröffentlichen

#4: Deine Charaktere

Egal in welchem Genre du schreibst: Jede Geschichte steht und fällt mit ihren Charakteren. Doch wie gestaltest du Figuren, die deinen Leser:innen in Erinnerung bleiben? Ganz einfach: indem du ihnen realistische Eigenschaften und Reaktionen verleihst.

 

Unerschrockene, makellose Protagonisten mit „Superhelden-Komplex“ sprechen die wenigsten an. Denk mal an die Buchfiguren, die du am liebsten magst. Wahrscheinlich findest du sie sympathisch, weil sie etwas an sich haben, mit dem du dich identifizieren kannst. Manchmal nagen Selbstzweifel an ihnen, manchmal fühlen sie sich einsam, und manchmal verhalten sie sich absolut dämlich.

Deine Leser:innen schließen Charaktere ins Herz, weil sie die gleichen Sehnsüchte und Ängste haben wie du und ich.

Je tiefgründiger und vielschichtiger du das Profil deines Protagonisten gestaltest, umso eher wollen deine Leser:innen wissen, wie es mit ihm weitergeht. Warum ist es für sie interessant, was aus der Figur wird? Was macht sie besonders liebenswert bzw. ihre Emotionen nachvollziehbar? Welche inneren Konflikte (Erlebnisse aus der Vergangenheit, Gefühle der Reue) schleppt er/sie mit sich herum?

 

Im Lauf der Geschichte wird der Charakter mit Situationen konfrontiert (innerlich und äußerlich), die es ihm erschweren, sein Ziel zu erreichen. Damit die Leser:innen seine Reise bis zum Schluss begleiten und gespannt mitfiebern, sollte für ihn möglichst viel auf dem Spiel stehen. Andernfalls wäre es ja egal, ob er es schafft, das Worst Case Szenario abzuwenden.

Charakterentwicklung

Ausgangssituation der Charakterentwicklung sind meist falsche bzw. negative Glaubenssätze über sich und die Welt, welche der Protagonist aufgrund seiner vergangenen Erlebnisse gebildet hat und sich nun dementsprechend verhält. Vielleicht ist er überzeugt, nicht liebenswert zu sein, seine Mitmenschen in Gefahr zu bringen, oder er weiß noch nichts über die übersinnlichen Kräfte, die in ihm schlummern.

 

Die Ereignisse innerhalb der Geschichte zwingen den Protagonisten, sich mit seinen Überzeugungen auseinanderzusetzen, sie zu ändern und in eine bessere Version seiner selbst hineinzuwachsen. Oftmals muss die Figur erst zu der Person werden, die sie schon immer hätte sein sollen, um ihr Ziel zu erreichen und den zentralen Konflikt zu lösen. Natürlich geschieht das nicht urplötzlich, sondern im Verlauf der Handlung. Für die Glaubwürdigkeit ist es wichtig, dass der Leser die Entwicklung nachvollziehen, also an bestimmten Ereignissen und Gedankenverläufen festmachen kann.

Mehr dazu erfährst du in meinem E-Book: Plotten & Lektorieren DIY – Wie du deinen Roman strukturiert plottest und selbst lektorierst

E-Book im praktischen PDF-Format: Plotten und Lektorieren DIY - Wie du deinen Roman strukturiert plottest und selbst lektorierst.

Steckbrief

Um eine authentische Figur zu schreiben, solltest du sie in- und auswendig kennen, bevor es mit dem tatsächlichen Schreibprozess losgeht. Damit du von Beginn an weißt, mit wem du es zu tun hast und wohin sich der Charakter schlussendlich entwickeln soll, kannst du dir einen Steckbrief anlegen. Am besten hast du ihn beim Schreiben immer griffbereit. Frage dich bei jeder Szene: Würde sich jemand mit dieser Persönlichkeit so verhalten? Auf diese Weise verhinderst du, dass sich die Figur „out of character“ verhält, also z. B. Wagnisse eingeht, die sie aufgrund ihrer Ängste nie riskieren würde.

 

Was gehört auf einen Charakter-Steckbrief?

 

  • Name
  • Alter
  • Größe
  • Augenfarbe
  • Haarfarbe
  • Besondere Merkmale
  • Wohnort:
  • Freunde/Verbündet
  • Was ist ihr größter Wunsch?
  • Was geschah in der Vergangenheit, was die Figur bis heute prägt
  • Wie denkt die Figur deshalb jetzt über sich? Welche Glaubenssätze hält sie für wahr?
  • Was braucht sie, obwohl sie sich dessen nicht bewusst ist?
  • Was ist ihre größte Angst?
  • Wie zeigt sich die Figur anderen gegenüber? (Verstellt sie sich, um ihre Verletzungen nicht zu zeigen?)
  • Wer ist die Figur tief im Innersten/Wer ist sie wirklich?
  • Welches innere Ziel verfolgt die Figur, mit welcher Motivation (Worst Case) und wo liegt ihr Konflikt?
  • Welches äußere Ziel verfolgt die Figur, mit welcher Motivation (Worst Case) und wo liegt ihr Konflikt?

#5: Spannung aufbauen

Damit dein Roman die Leser:innen fesselt und sie unbedingt dranbleiben wollen, muss der Spannungsbogen der Geschichte gut ausgearbeitet sein. Sein Aufbau ist eine der wenigen Aspekte, die in jedem Buch gleich sind. Als Autor:in stellt dich das vor die „Problematik“, dass du nicht mehr nur drauflosschreiben kannst, sondern plotten musst. Du brauchst ein gewisses Vorwissen, wann Akt 1 (Exposition) in Akt 2 (Steigerung und Spiegelmoment) bzw. Akt 2 in Akt 3 (Höhepunkt und Schluss) übergehen und was die Handlung in jedem der einzelnen Teile hermachen sollte.

Der ideale Spannungsbogen sorgt dafür, dass sich die Geschichte stetig weiterentwickelt und in den richtigen Momenten an Spannung gewinnt bzw. abnimmt.

Wenn du es bisher gewohnt warst, der Geschichte einfach ihren Lauf zu lassen und sie sich von selbst entwickeln zu lassen, bedeutet das erst mal eine Umstellung für dich. Nach einer Weile wirst du jedoch feststellen, dass das Plotten nicht nur dem roten Faden deines Buches gut tut, sondern auch dir selbst, denn du findest dich wesentlich seltener in Schreibblockaden und einem Wust aus langatmigen Szenen wieder, die dem Erzähltempo eher schaden. Die Frage „Wie geht es weiter?“ stellst du dir nicht mehr, weil du bereits vor dem Schreiben ein sicheres Klettergerüst gebaut hast, an dem du dich nun Stück für Stück entlanghangeln kannst.

 

Du möchtest lernen, wie und wo du Konflikte und knifflige Wendepunkte in deine Geschichte einbaust, die deine Leser:innen zum Weiterlesen animieren? Zum Thema So baust du den Spannungsbogen in deinem Roman auf habe ich einen eigenen Blogartikel geschrieben. Schau doch mal rein.➡️

Überarbeite deinen Roman Schritt für Schritt

#6: Dialoge lebendig schreiben

Spritzige, abwechslungsreiche Dialoge spielen eine wichtige Rolle in jedem Roman. Sie müssen natürlich klingen, jede Figur sollte ihre eigene Sprechweise haben, die zu ihrem Charakter passt und anhand derer man sie wiedererkennt. Gleichzeitig dienen sie dazu, die Handlung voranzubringen. Ein Dialog ist also nicht nur ein Austausch von Informationen, sondern er bietet dir die Möglichkeit, die Persönlichkeiten deiner Figuren lebendig auszudrücken und ihre Beziehungen zueinander zu vertiefen. Aber wie schreibt man denn nun einen abwechslungsreichen Dialog?

 

🗣 Charakterisierung: Schenke jeder Figur einen eigenen Sprachstil und eine einzigartige Persönlichkeit (z. B. durch Lieblingswörter, die sie häufig verwendet, oder einen bestimmten Slang). Überlege dir, wie ihr individueller Hintergrund (Bildungsstand, soziale Schicht und Persönlichkeit) die Art und Weise beeinflusst, wie sie sich ausdrückt. Ein Dialog zwischen einem jungen Hipster und einem pensionierten Soldaten wird sich beispielsweise stark unterscheiden.

 

🗣 Variation der Satzlänge und des Satzbaus: Vermeide, dass alle Dialoge im gleichen Rhythmus verlaufen. Experimentiere mit kurzen und langen Sätzen sowie mit unterschiedlichen Satzstrukturen, um den Dialog flüssiger und natürlicher wirken zu lassen. Dadurch kannst du auch das Tempo und die Stimmung der Szene beeinflussen.

 

🗣 Nutze bedeutungsschwangere Pausen, Unterbrechungen und Gestik: Dialoge in Romanen müssen nicht nur aus reinem Sprechen bestehen. Integriere Beschreibungen von nonverbaler Kommunikation wie Pausen, Seufzer, Gesten oder Blicke, um den Dialog lebendiger zu gestalten und die Emotionen der Charaktere zu vermitteln. Dadurch wird auch die Erfahrung deiner Leser:innen intensiver, Stichwort: Show, don’t tell!

 

🗣 Bloß kein Infodumping: Versuche, Informationen nicht in langen Monologen oder erzwungenen Erklärungen zu vermitteln. Stattdessen kannst du sie durch geschicktes Fragestellen und Antwortgeben zwischen den Charakteren auf natürlichere Weise einfügen. Die Dialoge sollten sich auf das Wesentliche konzentrieren und die Handlung vorantreiben.

 

🗣 Konflikte und Spannung: Spannung entsteht oft durch Konflikte zwischen den Charakteren. Dialoge bieten eine großartige Möglichkeit, Konflikte zu inszenieren und die Beziehungen zwischen den Figuren zu entwickeln. Durch Meinungsverschiedenheiten, Geheimnisse oder unterschiedliche Ziele kannst du die Dialoge interessanter und mitreißender gestalten.

 

🗣 Lass deinen Leser:innen Spielraum für Interpretation. Manchmal ist das, was nicht gesagt wird, genauso wichtig wie das, was gesagt wird. Subtile Andeutungen, Ironie oder Doppeldeutigkeiten können den Dialogen Tiefe und einen Hauch von Geheimnis verleihen.

 

🗣 Lese den Dialog laut vor: Um sicherzustellen, dass die Dialoge flüssig und natürlich klingen, lies sie dir laut vor. Dadurch kannst du mögliche Stolperfallen oder holprige Passagen identifizieren und verbessern.

 

Wichtig ist es, dass du eine Balance findest. Zu viel Dialog kann den Lesefluss stören, während zu wenig Dialog die Charakterentwicklung und den Erzählfluss behindern kann. Mit Übung und dem Verständnis der individuellen Charaktere kannst du abwechslungsreiche und authentische Dialoge in deinem Roman schreiben.

#7: Schreibblockaden entgehen

Schreibblockaden sind wahrscheinlich das Nervigste (und Beängstigendste) an deiner Leidenschaft, denn sie springen dich wie aus dem Nichts an, und du hast keine Ahnung, wann sie wieder verschwinden.🥴 Besonders wenn du schon eine Leserschaft hast, die Sehnsüchtig auf Band 2 deiner Fantasyreihe wartet oder der Verlag eine Deadline angesetzt hat, bis wann das Manuskript fertig sein muss, macht es der Druck schwer, kreative Gedanken fließen zu lassen.

 

Eben habe ich schon erwähnt, dass du dir viele Schreibblockaden ersparen kannst, wenn du rechtzeitig plottest, also erst das Grundgerüst baust und dann zu schreiben beginnst. Aber was kannst du tun, wenn du trotzdem immer wieder an deine Grenzen stößt und dich fragst, wie zum Geier es mit deiner Geschichte weitergehen soll? Hier ein paar Tipps:

 

🌸Entwickle eine feste Schreibroutine, zum Beispiel zu bestimmten Uhrzeiten oder Wochentagen. In dieser Zeit ziehst du dich in deinen Safe Space zurück, etwa dein gemütliches Schreibzimmer oder eine eigens dafür eingerichtete Nische im Wohnzimmer und widmest dich deiner Geschichte – auch dann, wenn du dich nicht so inspiriert fühlst und lieber Netflix schauen würdest. Durch regelmäßiges Schreiben trainierst du dein Gehirn, sich auf die Aufgabe einzustellen, und förderst deine Kreativität.

 

🌸 Freewriting: Schreibe ohne Unterbrechung und Selbstzensur, das heißt: Für die Dauer von 20, 30 oder 45 Minuten schreibst du, was dir einfällt. Lass einfach alles zu, was aufkommt. Ob sich die Sätze schön lesen, ob sie perfekt sind, ist gerade vollkommen egal (oder wie der Franke sagen würde: Mir doch woschd). Wie beim Journaling geht es darum, deinen Gedanken zu erlauben zu fließen, ohne jegliche Limitierung. Auf diese Weise findest du zurück in den Flow und neigst weniger dazu, dir selbst im Weg zu stehen. Eng damit zusammenhängend, kann ich dir nur raten:

 

🌸 Schalte deinen inneren Kritiker aus: Manchmal blockieren uns Sorgen und Zweifel, weil wir an uns selbst oft die höchsten Erwartungen stellen und glauben, andere würden das auch tun. Ich will meine Leser:innen nicht enttäuschen. Ich habe Angst vor schlechten Rezensionen. Ich mache das doch nur so nebenbei in meiner Freizeit, wer soll das denn ernst nehmen?

 

Zu akzeptieren, dass der erste Entwurf nicht perfekt sein muss und dass es in der Zukunft noch genügend Möglichkeiten gibt, an deinem Erzähl- und Schreibstil zu feilen, ist ein lebenslanger Prozess. Zu akzeptieren, dass auch das Endergebnis – und du – nicht perfekt sein müsst, ist ein lebenslanger Prozess. Beginne damit, ein bisschen netter und mitfühlender dir selbst gegenüber zu sein. Erlaube dir, Fehler zu machen und dich im Schreibprozess zu verbessern.

 

🌸 Ablenkungen minimieren: Schaffe eine Umgebung, die frei von Ablenkungen ist. Schalte dein Handy aus, beende andere Aufgaben und suche dir einen ruhigen Ort, um dich auf das Schreiben zu konzentrieren. Manche Autor:innen richten sich dafür gern ein eigenes Schreibzimmer ein, das sie zum Beispiel mit einem Moodboard und Kerzen ausstatten. Probiere aus, was sich für dich gut und kreativitätsfördernd anfühlt.🌸

 

🌸 Lass dich von anderen inspirieren: Lies Bücher aus deinem Lieblingsgenre, schaue die Serien und Filme, die dich bisher am meisten begeistert haben. Du wirst feststellen, dass all diese Geschichten etwas gemeinsam haben, das dich fasziniert und in dir den Wunsch aufkommen lässt, etwas ähnlich Fantastisches zu schaffen. Du kannst auch in die Natur gehen, Musik hören oder mit anderen Autor:innen sprechen, um neue Ideen zu finden und deinen kreativen Geist zu beleben.

 

🌸 Pausen machen: Manchmal ist es am sinnvollsten, alles stehen und liegen zu lassen und dir zu gestatten, nicht kämpfen, nichts ausprobieren und nichts leisten zu müssen. Der selbstauferlegte Druck und der Drang nach Perfektion verschwinden von ganz allein, wenn du dir eine Pause gönnst. Gehe spazieren, mache Sport oder beschäftige dich mit einer anderen kreativen Tätigkeit. Oft kehren die Ideen zurück, wenn du eine Weile loslässt.

 

🌸 Hol dir Unterstützung: Sprich mit anderen Autor:innen oder kreativen Menschen über deine Schreibblockade. Manchmal kann der Austausch von Erfahrungen und das Teilen von Herausforderungen helfen, die Perspektive zu wechseln, das Problem entspannter zu betrachten und eine Lösung zu finden.

 

🌸 Akzeptiere, dass Schreibblockaden Teil des kreativen Prozesses sind. Nichts bleibt für die Ewigkeit, und so wird auch diese Zeit irgendwann vorbeigehen. Wann genau das sein wird, kann dir keiner sagen. Deshalb sei mit dir selbst und harre entspannt der Dinge, die da kommen mögen.

#8: Zeitmanagement

Manchmal zerschießt es einem die Deadline, weil man eine unverhoffte Schreibblockade hatte und nichts so geklappt hat, wie man das eigentlich geplant hatte. Und manchmal prokrastiniert man einfach. Beides kenne ich nur zu gut. Vielleicht ist es eine Frage des Typs, doch ein fester Zeitplan, bestehend aus vielen kleinen Deadlines, hilft mir, ein Projekt durchzuziehen – auch an faulen Tagen, wo ich viel lieber ins Leere starren möchte. 😉

 

Das Wichtigste am Zeitmanagement ist, dass du verstehst, dass nichts je 100%ig nach Plan läuft. Bei der Planung deiner Deadline solltest du also unvorhergesehene Ereignisse stets einplanen und dir genügend Pufferzeit einräumen. Ein Puffer hilft, wenn deiner Schreibzeit ein Termin dazwischenkommt oder du irgendwann einfach nicht gegen deine Prokrastination ankommst (auch das ist nur menschlich und kann vorkommen).

 

Für deinen Zeitplan setzt du dir am besten viele kleine Ziele: An welchem Tag willst du welche Szene schreiben? Wann willst du die Recherchen für deinen Roman beendet haben? Wann willst du Kapitel 2, 14, 31 … schreiben? Wann willst du dich nach einem Lektorat, einem Cover-Design und der Formatierung umsehen? Wann postest du was auf Social Media? Besonders die letzten beiden Punkte kannst und solltest du schon während des Schreibprozesses angehen, denn:

Lektor:innen, Cover-Designer:innen und Setzer:innen sind oft auf viele Monate ausgebucht. Da lohnt es sich, schon während des Schreibprozesses einen Termin zu buchen, damit du deinen gewählten Veröffentlichungstermin einhalten kannst.

Auch deine Leser:innen sollen ja nicht erst am Erscheinungstermin erfahren, dass du ein Buch geschrieben hast, sondern sich im besten Fall schon Monate zuvor darauf freuen. Wenn du sie von Beginn an auf deiner Reise zum fertigen Buch mitnimmst und offen deine Hochs und Tiefs kommunizierst, kannst du dir eine richtige Community aufbauen.

Roman entspannt überarbeiten

#9: Selbstkritik

Erfahrungsgemäß tendiert man als Autor:in zu einer der beiden Extreme: Entweder du überschätzt deine Schreibfähigkeiten und empfindest jegliche Kritik als unqualifiziert, oder du leidest unter ständigen Zweifeln und Selbstkritik. Letzteres kommt jedoch deutlich häufiger vor. Viele meiner Autor:innen hatten anfangs die Sorge, dass ihr Roman nicht gut/spannend/durchdacht genug ist und sich dafür sicher keine Leser:innen finden würden. Vielleicht geht es dir genauso. Vielleicht hast du Angst vor Kritik und negativen Rezensionen. Vielleicht wurdest du sogar schon persönlich angegriffen für das, was du geschrieben hast.

Die Meinung anderer kann dich so verunsichern, dass sie dich davon abhält,
dein Buch mit Leser:innen zu teilen, die es geliebt hätten.

Es ist nie einfach, beim Thema Selbstkritik eine gesunde Mitte zu finden, besonders wenn es um etwas geht, in das du dein Herzblut gesteckt hast. Daher mein Tipp: Sei immer offen, dazuzulernen und deinen Schreibstil zu verbessern, aber verliere dich nicht in unbegründeten Zweifeln und Selbstmitleid darüber, wie untalentiert du dich findest, denn beides hindert dich nur daran, deine Kreativität auszudrücken. Sei auch offen für Kritik von anderen, sofern sie dir gleichzeitig einen Weg zeigt, wie du dich verbessern kannst. Kritik an deiner Geschichte oder deinem Schreibstil ist keine Kritik an dir als Person!

#10: Weiterbildung

Nutze kostenlose und kostenpflichtige Angebote, um deine schriftstellerischen Fähigkeiten zu verbessern. Lies so viele Romane, wie du kannst. Lies Ratgeber, besuche Kurse und Workshops zum Thema kreatives Schreiben, bilde dich kontinuierlich weiter. Und zu guter Letzt: Schreib, was das Zeug hält, denn wie bei so vielem gilt auch hier: Theorie ist schön und gut, aber nur durch praktische & regelmäßige Übung kannst du dein Potenzial voll ausschöpfen.

#11: Feedback einholen

Feedback von anderen Autor:innen, Beta-Leser:innen oder Lektor:innen ist das Beste, was dir passieren kann (auch dann, wenn es mal negative Kritik ist, die im ersten Moment wehtut). Es kann dir dabei helfen, deinen Roman aus einer anderen Perspektive zu sehen und „blinde Flecken“ zu erkennen, die du bisher übersehen hast. Außerdem ist es eine Chance zu überprüfen, ob die Botschaft so ankommt, wie du es dir vorgestellt hast, oder ob sie womöglich missverständlich ist. Die Perspektive einer zweiten Person eröffnet dir eine neue Sichtweise auf deine Geschichte, neue Ideen und Kreativität aus zwei Köpfen, die die Qualität deines Buches steigern.

 

Wichtig: Das Feedback sollte von Menschen stammen, die Erfahrung im Schreiben haben oder die Zielgruppe repräsentieren, für die du das Buch schreibst. Familienmitglieder und enge Freunde können zwar unterstützend sein, aber oft fehlt ihnen die nötige Objektivität.

Online-Communitys, Schreibgruppen oder professionelle Lektor:innen sind gute Anlaufstellen, um qualifiziertes Feedback zu erhalten.

Neben individuellem Feedback kannst du auch direkt deine Leserschaft um eine ehrliche Einschätzung bitten, z. B. via soziale Medien, Foren oder deinen Blog. Die zusammengetragenen Rückmeldungen kannst du dann in zukünftige Projekte einfließen lassen.

#12: Überarbeitung

Wenig ist so befriedigend, wie die letzten Zeilen des ersten eigenen Buches zu schreiben und zu wissen: I made it. Wenn du es so weit geschafft hast: Herzlichen Glückwunsch, du hast etwas ganz Wunderbares erschaffen! Der Zauber, der diesem Moment innewohnt, scheint kaum übertroffen werden zu können, aber tatsächlich ist es erst die Überarbeitung der Rohfassung, die der Geschichte den letzten Schliff verleiht, der sie von der Masse abhebt. Von nun an musst du fähig sein, dich emotional von der Geschichte zu entfernen und sie objektiv zu betrachten, damit du inhaltliche und sprachliche Schwachstellen überhaupt entdecken kannst.

 

Am besten legst du dir eine Struktur zurecht und überarbeitest dein Buch in mehreren Durchgängen, wobei du dich in jedem auf einen anderen Aspekt fokussierst:

 

1. Struktur und Handlung: Wie sind der Spannungsbogen und die Erzählstruktur gestrickt? Fasse deinen Plot in 1-3 Sätzen zusammen.

 

2. Charakterentwicklung: Ein authentischer Hauptcharakter ist entscheidend für einen erfolgreichen Roman. Sind deine Figuren vielschichtig? Fällt es den Leser:innen leicht, sich mit ihnen zu identifizieren? Sind ihre Reaktionen und Handlungsweisen nachvollziehbar und stehen sie im Einklang mit ihrer jeweiligen Persönlichkeit? Um deinen Charakteren mehr Lebendigkeit zu schenken, kannst du ihnen weitere Details oder Hintergrundgeschichten dazudichten.

 

3. Dialoge verbessern: Dialoge erwecken Figuren zum Leben und unterstreichen die Beziehungen, die sie zueinander pflegen. Lies dir alle Unterhaltungen laut vor, um sicherzustellen, dass sie natürlich klingen und jeder Charakter seinen individuellen Tonfall und seine eigene Sprechweise hat, um den Dialog realistisch zu gestalten. Wichtig: Vermeide zu lange Dialogblöcke (information bombing) und Sagte/fragte/sagte/fragte-Dialoge.

 

4. Stil und Sprache: Verfeinere deinen Schreibstil, um den Roman noch ansprechender zu machen. Überprüfe deine Wortwahl, streiche Wiederholungen und versuche, dich so präzise und klar wie möglich auszudrücken. Achte auch darauf, Variationen im Satzbau einzuflechten, sodass sich die Sätze flüssig, aber abwechslungsreich lesen und nicht eintönig wirken.

 

5. Show, don’t tell: Diesen Ratschlag gebe ich fast all meinen Autor:innen. Anstatt deinen Leser:innen alles zu erklären, versuche ihnen die Handlung und die Emotionen durch lebendige Beschreibungen und sinnliche Details zu vermitteln. Male ihnen mit Worten ein farbenfrohes Bild, das sie die Welt deines Romans erleben lässt, anstatt sie nur zu informieren.

 

6. Rechtschreibung, Grammatik, Kommasetzung: Nachdem du dein Buch selbst „lektoriert“ hast, folgt nun das Korrektorat. Natürlich kannst und solltest du dir dabei Software (bsp. Word und Papyrus Autor) zur Hilfe nehmen, bedenke aber, dass keine Software jeden Fehler erkennen kann. Sie ergänzen einander gut, doch sind die meisten Programme noch nicht ausgereift genug, um Einzelfälle als solche zu erkennen. In jedem Fall solltest du noch mal einen Korrektor drüberschauen lassen, um die meisten Fehler auszuschließen.

Wie überarbeite ich meinen Roman

#13: Professionelle Unterstützung

Möchtest du dein Buch nicht nur im Familien- und Freundeskreis veröffentlichen, sondern ins Selfpublishing gehen oder bei einem Verlag unter Vertrag kommen, ist es ratsam, dir rechtzeitig vor der Veröffentlichung professionelle Unterstützung zu suchen, z. B, durch ein Lektorat, ein Korrektorat, Setzer:innen, Cover-Illustrator:innen oder einen Literaturagenten. Mit ihrer Hilfe kannst du deinen Roman weiter verbessern und den Veröffentlichungsprozess effektiver gestalten, wodurch sich auch die Chancen erhöhen, dass dein Buch tatsächlich erfolgreich wird.

Einer der größten Fehler, die man als junge Autorin/junger Autor machen kann,
ist zu glauben, dass man alles allein machen kann bzw. muss.

Erstens würde das einen extremen Erwartungsdruck an dich selbst bedeuten, denn wer von uns hat sowohl die Zeit als auch das nötige Fachwissen, all diese Aspekte im Alleingang zu übernehmen? Zweitens steht am Ende einer solchen Geldersparnis selten ein zufriedenstellendes Ergebnis. Als Autor:in steckst du viel zu tief in der Story drin, als dass du jeden inhaltlichen und grammatikalischen Fehler entdecken könntest. Vielleicht fällt es dir schwer, die Zielgruppe zu definieren. Vielleicht ist Cover Design so gar nicht deins. Vielleicht hast du keine Ahnung, zu welchem Verlag dein Herzensbuch passen könnte.

 

Deshalb: Wenn du ernsthaft das Ziel verfolgst, dein Buch an viele Leser:innen zu verkaufen, als Autor:in bekannt zu werden oder dir vielleicht sogar ein passives Einkommen damit aufzubauen, darfst und solltest du Hilfe von Profis in Anspruch nehmen, die deine Schreibarbeit mit ihren individuellen Fähigkeiten ergänzen und aufwerten.

Du schreibst schon seit einer Weile an deinem Roman und kommst nicht weiter? Wünschst du dir Unterstützung in Form einer an deine Bedürfnisse angepassten Schreibbegleitung? Dann lass uns deine Wünsche und Träume für dein Buch bei einem kostenlosen Erstgespräch besprechen:

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